Syntax: BBS <CALL>
Gibt man nur einen Prefix ein, so erscheint eine
Liste aller dem
System bekannten Mailboxen mit diesem Prefix.
Wenn man wissen moechte, welche Mailboxen
mit den Buchstaben VK
im Praefix der Mailbox DB0GR bekannt sind, gibt man ein:
BBS VK oder FIND VK Antwort der Box:
VK1KCM VK1ZAO VK2AAB VK2BXQ VK2CZR VK2CZZ VK2DAA VK2DYX
VK2EO
VK2GDM VK2ICE VK2KLW VK2OP VK2TAO VK2TGB VK2TLH
VK2XY VK3ARL
VK3BBS VK3COL VK3FBB VK3GWB VK3IRW VK3KSD VK3RMV
VK3SSS VK4CEB
VK4CJO VK4CXX VK4DGQ VK4FIL VK4JON VK4KEL VK4RAT
VK4WAT VK4WIA
VK4XRB VK5ATB VK5BBS VK5EB VK5HB VK5LZ
VK5RQ VK5SR VK5TTY
VK5WI VK6AJJ VK6ANC VK6BA VK6BBS VK6RWR
VK6WFH VK6YA VK6ZSE
VK7AX VK7BBS VK8BBS
oder man fragt nach Boxen in VK6: 'BBS VK6'
Antwort:
VK6AJJ VK6ANC VK6BA VK6BBR VK6FN VK6JZA VK6RAW
VK6SR VK6TN
VK6WFH VK6YBP VK6ZRT VK6ZSE
Will man jetzt naehere Angaben zur Box VK6BBR haben,
so gibt man
ein:
BBS VK6BBR Antwort:
Call : VK6BBR.#PER.#WA.AUS.OC
Count(r)y: Australia West (OC) WAZ 30 ITU 59
Distance : 13900 km (95 deg) (estimated)
Last Tx : 14.02.97 12:13
MinTime : 0 days 10:12
AverTime : 6 days 14:46
Info : Perth W.A. FBB5.15c
MsgCt : 106
Rx Bytes : 180173
Routing : DB0KFB
best path: VK6BBR VK6WFH VK2KAW KA6EYH VE4KV
HA3PG HA5OB OH3RBR
OK0PAB OK0PBB OK0PBX OE3XSR DB0WGS DB0AAB DB0KCP DB0KFB
DB0CZ
Wenn eine Datei digimap.stn (Hammap-Format) installiert
ist, dann
wird sie nach Mailboxeintraegen (Typ MB) durchsucht,
und zusaetz-
liche Informationen ueber die Box werden ausgegeben.
Es ist ebenfalls moeglich, nach Teilen der hierarchischen
Adres-
sen suchen zu lassen. Als Beispiel wollen wir saemtliche
bekann-
ten Mailboxen in Florida, USA suchen:
BBS *.FL.USA.* Antwort:
KB4VOL KC4HAZ KD4AMS KD4GR KE4CRB KF4OJ
KI4ZJ KN4YT KP4EDL
N0ZO N1OUT N4HHP N4XEO
W4DPH WB4MOZ WB4TEM WB5LMJ WX3K
Man kann auch nach Standorten (Staedten usw.) suchen lassen,
aber
nur wenn der SysOp der Box diese in
dem Header seiner Box ver-
merkt hat. Will man wissen,
welche Mailboxen es in der Stadt
Perth/Australien gibt, so gebe man ein:
BBS < PERTH Antwort: VK6ANC VK6BBS VK6WFH VK6ZSE
Es gibt also in Perth zumindest diese
4 Mailboxen. Und weil's
so schoen war, das ganze noch mal mit BARCELONA:
BBS < BARCELONA Antwort: EA3CWZ EA3MM EB3EHJ EB3NC
also nicht nur in Perth gibt es 4 Boxen, hi.
Wen es jetzt noch interessiert, welche User sich mit MyBBS
in ei-
ner der 4 Boxen angemeldet haben, probiert es mal
mit dem USAGE-
Befehl. Das klappt aber nur, wenn die MyBBS-Eingabe im
weltweiten
S&F hier angekommen ist:
U @EB3EHJ Antwort:
Total 20216 user. bei
DB0GR ist von 20.216 User (weltweit)
das MyBBS bekannt.
EA3BHR EA3GFM
davon haben diese beiden das homebbs EB3EBJ
@EB3EHJ: 2 user.
Man kann natuerlich auch an hier nicht
aufgefuehrte Boxen eine
Nachricht schicken.
Im Gegensatz zu 'EXIT'
oder 'QUIT' wird mit 'ABBRUCH' die LOGIN-
Zeit nicht neu gesetzt.
Ohne Argument zeigt 'CHECK' alle Neueintraege
nach dem letzten
Login-Datum an. Ist kein Neueintrag an diesem Datum vorhanden,
so
wird der letzte Neueintrag ausgegeben.
Mit WANTBOARD und NOTBOARD kann die Check-Ausgabe
beeinflusst
werden. Siehe dazu auch HELP WANTBOARD, HELP
NOTBOARD.
Beispiele:
C
Zeigt die Neueintraege nach dem letzten Login
C 10
Zeigt die letzten 10 Neueintraege unter Info-
Files
C 2-
Zeigt Neueintraege beginnend mit dem Vorletzten
C -5
Zeigt die letzten 5 Neueintraege
C 3-7
Zeigt den 3., 4., 5., 6. und 7. Eintrag
C < DK0MAV
Zeigt alle Eintraege, die von DK0MAV verfasst
wurden
C 2-30 < DK0MAV Zeigt die Eintraege,
die von DK0MAV verfasst
wurden
C < Argument Zeigt
alle Eintraege, in denen das Argument
vorkommt. Argument kann auch ein CALL sein
Das Suchwort kann auch mit '*' kombiniert werden.
C < FT*757 findet: FT-757, FT 757, FT757 usw.
Mit der Option '$' wird anstatt des Datums die BULLID ausgegeben.
C $
C 50 $
C < $DB0GR
C Atari $
Mit der Option '+' bei CHECK werden Usermails aufgelistet. Beispiel:
C + 100
zeigt die letzten hundert Usermails, die man selbst
geschrieben oder erhalten hat.
Als Sysop bekommt man alle Usermails angezeigt.
Unscharfe Suche: Mit
C %50 antennen
werden Mails gesucht, die in der Titelzeile zu mindestens
50% mit dem
Suchwort uebereinstimmen. Vorsicht, so koennen sehr lange
Checklisten
entstehen!
Beispiel:
CD ATARI : Wechselt zu ATARI.
Beispiel: COMP ON
Antwort: //COMP 1
COMP OFF Antwort: //COMP 0
oder //COMP ON
Antwort: //COMP 1
//COMP OFF Antwort: //COMP 0
Beispiele:
CONVERSE
Startet Converse auf Kanal 0
CONVERSE 1234 Startet Converse auf Kanal
1234
Mit '/HELP' im Converse werden weitere Kommandos
angegeben. Mit
'/Q' wird der Converse verlassen.
User koennen Kanaele von 0 bis 100'000 belegen,
BoardSysOps bis
200'000, SysOps bis ...
Es sind alle Parameter wie auch bei 'CHECK' erlaubt.
Syntax: 'DIR <argument>'
Eingaben o h n e Hochkomma / Klammern, jedoch m i t Leerzeichen!
Wird 'DIR' ohne Argument verwendet, so wird nur das Verzeichnis
der Info-
Files ausgegeben.
Beispiele:
DIR ....: Das Verzeichnis
der Info-Files und die Maximale-Lifetime
wird ausgegeben;
DIR USER : Das Verzeichnis der
User-Files wird ausgegeben;
DIR INFO : Wie 'DIR' aber anstatt
der LIFETIME steht die Anzahl
der Files in der jeweiligen Rubrik.
DIR ALL : Wie DIR. Zusaetzlich
werden die vorhandenen User-Files
aufgelistet.
DIR LOST : Zeigt die Userfiles,
deren MyBBS nicht auf dem
eigenen Boxcall steht. Das bedeutet allerdings nicht, dass
diese Files wirklich liegengeblieben sind, es kann ja sein,
dass sie nur noch nicht geforwardet worden sind.
E DF3AV
Loescht alle Nachrichten, die seit dem letzten
eigenen Login fuer DF3AV eingegangen sind.
E DF3AV 4 Loescht
Nachricht Nr. 4, die man an DF3AV ge-
schrieben hat.
E DF3AV 4- Loescht
ab Nachricht Nr. 4 alle MSGs an DF3AV
E DF3AV -3 Loescht
alle MSGs an DF3AV bis einschl. Nr. 3
E DF3AV 3-5 Loescht MSGs
3 bis 5
E DP < DF3AV Loescht alle Nachrichten
in DP von DF3AV
E DP < $GB7 Loescht alle
Nachrichten in DP, die in der BID
GB7 enthalten
WICHTIG: Der Loeschbefehl wird an alle anderen Mailboxen
(DP/DIE-
BOX/BCM) weitergeschickt, und das gleiche Bulletin wird
in diesen
Mailboxen automatisch auch geloescht, wenn dort
das Fernloeschen
eingeschaltet ist.
Bei aktiviertem Passwort&Hold der
Box wird Fernloeschung nur
nach Einloggen mit Passwort ausgefuehrt.
Gibt man keine Rubrik an, so wird
der Loeschbefehl in der zu-
letzt angegebenen Rubrik ausgefuehrt.
Die geloeschten Nachrichten werden erst nach
einigen Tagen end-
gueltig geloescht. Geloeschte persoenliche
Nachrichten koennen
waehrend dieser Zeit mit 'UNERASE'
wieder gerettet werden.
Fuer Informationen siehe 'UNERASE'.
Der Sysop kann selbstverstaendlich alle Nachrichten seiner
Box loeschen.
Diese Loeschungen werden dann allerdings nicht an andere
Boxen
weitergegeben, es sei denn, es wird der Parameter '+'
an den Befehl
angehaengt: 'E MEINUNG 39 +'. Fuer gewoehnlich dies bitte
unterlassen,
es sei denn, es handelt sich um strafbewehrte Einspielungen.
Im FBBMODE kann die Mail nun mit: R <message_number>
gelesen werden.
Die normale READ-Syntax funktioniert ebenfalls mit: R
<BOARD> <Number>.
Hinweis: FBBMODE ON aendert nicht die moeglichen Befehle
der DPBOX (ausser
dem READ-Befehl). Es ist _nicht_ geplant, den gesamten
Befehlssatz der
F6FBB-Box zu uebernehmen. FBBMODE wurde nur implementiert,
um die Message-
List-Broadcast Funktion zu testen.
Beispiel:
FBBMODE ON
FBBMODE OFF
Der Fileserver hat seinen eigenen Kommando-Satz. Er muss
mit QUIT oder
EXIT verlassen werden,
um wieder die normalen Mailbox-Kommandos anwenden
zu koennen.
Mit HELP im Fileserver-Modus bekommt man diese Befehlserlaeuterung:
Die File-Server - Kommandos:
? und HELP
- dieser Text
DIR und LS und LS -l - zeigt Inhaltsverzeichnis
LIST
- zeigt Inhaltsverzeichnis mit Beschreibung
CD
- Verzeichnis wechseln
TYPE
- Textdatei lesen (mit Seitenstops)
READ und WRITE
- Textdatei lesen oder schreiben
GET und PUT
- Textdatei lesen oder schreiben
BGET und BPUT
- Binaerdatei im AutoBIN - Modus lesen oder schreiben
YGET und YPUT
- Binaerdatei im Yapp - Modus lesen oder schreiben
EXIT, BYE und QUIT - zurueck zum Mailbox-Modus
Beispiele:
CD /linux/packet - wechselt
zum Verzeichnis /linux/packet
CD .. / CD.
- geht ein Verzeichnis zurueck
DIR *.zip -DATE - zeigt
alle Dateien mit *.zip nach Datum sortiert
DIR -NAME
- zeigt das Verzeichnis nach Namen sortiert (default)
LS -SIZE
- Kurzanzeige des Verzeichnisses, nach Groesse sortiert
LIST
- zeigt das Inhaltsverzeichnis mit Inhaltsbeschreibung
YGET test.zip
- liest test.zip im YAPP-Modus aus
BGET 4
- liest Datei 4 im aktuellen Verzeichnis als AutoBIN aus
BPUT test.lzh
- schreibt eine neue Datei test.lzh in AutoBIN - Modus
Das Auslesen im 7Plus-Modus ist je nach Einstellungen
der Mailbox mit
dem externen Befehl 7GET moeglich.
Beachte: Unix unterscheidet zwischen GROSS- und Kleinschreibung
in Dateinamen!
Verzeichnisse werden mit '/' getrennt, nicht mit '\'
wie bei DOS etc.
Namen duerfen laenger als 8+3 sein, z.B. "dpbox-4.17-source.tar.gz"
Alle Kommandos koennen abgekuerzt werden, z.B. BG fuer
BGET, L fuer LIST.
Sysop - Kommandos:
MD und MKDIR
- neues Verzeichnis anlegen
CP und COPY
- Datei(en) kopieren
MV und MOVE
- Datei(en) verschieben/umbenennen
RM und DEL, E
- Datei(en) loeschen
RD und RMDIR
- (leeres) Verzeichnis entfernen
INDEX
- neue Verzeichnis-Info schreiben
Falls vom Sysop dieser Box so vorgesehen, wird das /newbin/
- Verzeichnis
des Servers mit automatisch zusammengesammelten und dekodierten
7plus-
Files aus dem normalen S&F der Box gefuellt.
Benutzer koennen Dateien in das /incoming/ - Verzeichnis
ablegen. Bitte
senden Sie nach einem Upload eine kurze Nachricht an
den Sysop, damit ihre
Einspielung an einen geeigneten Platz kopiert werden
kann.
Beachte: Wenn man das LIST - Kommando anstelle von DIR
oder LS benutzt,
bekommt man eine kurze Dateibeschreibung zu jedem Eintrag
(falls vorhanden).
Dateien im Fileserver werden nicht geforwardet.
Dieser Userbefehl erlaubt Datenbankanfragen: einfach eines
oder mehrere Such-
woerter an den Befehl anhaengen. Mails, die alle gesuchten
Woerter enthalten,
werden angezeigt, ein "-" vor dem Begriff bewirkt, dass
nur Mails angegeben
werden, wo die anderen Begriffe, jedoch nicht dieser
enthalten ist.
Beispiel: "FTR dpbox update"
Es werden alle Mails herausgesucht, die die Woerter "dpbox"
and "update"
enthalten. Gross- und Kleinschreibung werden nicht unterschieden,
Umlaute
automatisch gewandelt (Schreibweise ae, oe, ue).
Jedes angehaengte Wort wird in einer Datenbank gesucht,
die der sog. Crawler
(Sysop-Befehl CRAWL) anlegt und im Hintergrund staendig
aktualisiert.
Mehrere angehaengte Begriffe werden bei der Suche mit
UND verknuepft.
Das Suchergebnis von FTR wird im Check-Format ausgegeben.
Die Checkliste
enthaelt alle Mails, die die gesuchten Woerter enthalten.
Achtung:
7plus- und Binaermails werden NICHT indiziert und daher
bei der
Suche mit FTR nicht beruecksichtigt.
Alle Optionen des READ-Befehls koennen angewendet werden.
Beispiel: 'H DIR' gibt eine Erklaerung des Befehls 'DIRECTORY'.
Syntax: 'LIST <rubrik> [<argument>]'
So erscheint z.B. nach der Eingabe von 'L DL1BHO' folgende Liste:
Nr Call Datum Zeit Bytes Titel
1 DL8BBO 26.10.86 17:25 123
*HALLO REINER
2 DL8SS 27.10.86 08:55 1240
.BESUCH
3 DF3AV 27.10.86 12:33 1750
+TESTFILE
Hierbei wird angezeigt ob die Mails 'ungelesen
' -> *
'gelesen ' -> .
'beantwortet' -> +
sind.
Anhand dieser Liste ist es dann leichter
moeglich, gezielt mit
z.B. 'R DL1BHO 1' die Meldung Nr.1 zu lesen oder mit
'E DL1BHO 2'
die Meldung Nr. 2 zu loeschen.
'LIST' kann auch mit einem Argument benutzt
werden, um nur Aus-
schnitte der gesamten Rubrik aufzulisten.
Beispiele:
L
listet alle neuen Nachrichten der aktuellen Rubrik
L DL1BHO
listet alle neuen Nachrichten an DL1BHO
L DL1BHO 4 listet
Nachricht Nr. 4 an DL1BHO
L DL1BHO 4- listet
ab Nachricht Nr. 4 alle MSGs an DL1BHO
L DL1BHO -3 listet
alle MSGs an DL1BHO bis einschl. Nr. 3
L DL1BHO 3-5 listet MSGs
Nr. 3 bis Nr. 5 an DL1BHO
L DL1BHO +3 listet
die neuesten drei Nachrichten an DL1BHO
L ATARI 1- + listet ab Nachricht
Nr. 1 alles aus ATARI mit An-
gabe der Lifetime und Packrate des Files
L DG9FDA 30- : listet ab Nachricht Nr.30
alle MSGs an DG9FDA mit
Angabe des S&F-Status und, vielleicht interessan-
ter, der Auslesecalls/anzahl
Beispiel: 'L ATARI 1-5 +'
Info-File: ATARI
Nr. Von @BBS
#LT Datum Bytes Pack Betreff
1 DH4DAI ALLE
45 02.06.93 1324 63% Fehler bei Convdata
2 DH4DAI ALLE
42 02.06.93 10204 98% CONVDATA.P01/2
3 DH4DAI ALLE
42 02.06.93 5213 97% CONVDATA.P02/2
4 DH4DAI ALLE
41 02.06.93 13129 100% CONVDATA.LZH
5 DL8HBS ALLE
60 03.06.93 1947 100% DP: Tips zur v3.14
Wie beim 'CHECK'-Befehl kann '$' als Option verwendet werden:
L ATARI 1- $
Anstatt des Datums wird dann die BULLID mit ausgegeben.
Wird keine Rubrik angegeben, dann wird die letzte
verwendete Ru-
brik benutzt.
Stichwortsuche:
An den Listbefehl kann ein Suchbegriff angehaengt werden.
Es werden
dann nur Mails gelistet, die im Absendercall oder Titel
die gesuchten
Zeichen enthalten. Dabei ist auch eine unscharfe Suche
("fuzzy search")
moeglich (im Test).
Beispiele:
L IBM < cpu
Listet IBM-Mails mit 'cpu' im Titel oder Call
LIST PROPAG %60 sporadik Listet alle
Mails in PROPAG mit einem Begriff
im Titel, der zu mindestens 60 % mit 'sporadik'
uebereinstimmt.
Beispiel:
MAILBEACON ON
eigenes Rufzeichen soll erscheinen
MAILBEACON OFF
eigenes Rufzeichen soll nicht erscheinen
Voreinstellung ist MAILBEACON ON.
Abfragen kann man die aktuelle Einstellung mit
MAILBEACON es wird die momentane Einstellung angezeigt.
Es wird der "RSA Data Security, Inc. MD2 Message Digest Algorithm" verwendet.
Wenn man ein Passwort mit dem PASSWORD-Befehl eingegeben
hat, dann erzeugt
der Befehl MD2 einen Zufalls-Prompt der DPBOX. Der Prompt
wird etwa so
aussehen:
DB0XYZ> [12345abcdef]
Das Terminal muss mit 16 Hex-Werten (max. 32 Zeichen)
antworten, die durch
Anwendung des MD2-Algorithmus auf die 10 zufaellig erzeugten
Buchstaben
und den Passwort-String berechnet werden.
MD5 funktioniert analog zu MD2, aber es wird der "RSA
Data Security, Inc. MD2
Message Digest Algorithm" verwendet.
8Die Password-Verfahren MD2 und MD5 sind die sichersten
der vier moeglichen
Verfahren, welche in der DPbox verwendet werden (PRIV,
SYS, MD2, MD5),
sie werden aber von den wenigsten Terminal-Programmen
unterstuetzt.
Sollte Ihr Terminal-Programm dies nicht unterstuetzen,
sollte das
SYS-Verfahren verwendet werden (siehe HELP SYS und HELP
PASSWORD)
oder ein externes Programm wie DPMD5 benutzt werden (siehe
Rubrik DPTNT).
Bei DB0LJ besteht die Möglichkeit diverse Passworte per Email automatisch einzurichten.
Diese Möglichkeit besteht derzeit für die Dienste
Der Username im Absender der Konfigurations-EMail muss
das Call sein, fuer das das
Passwort eingerichtet werden soll, moegliche Absender
fuer mein Call sind, z.B.:
dl5di@darc.de,Es funktioniert nicht auf dem Packet-Weg !
dl5di@qsl.de,
dl5di@db0lj.de
EMail schreiben an eine der folgenden Adressen
passwort@db0lj.deoder fuer die internationalen User auch
passwort@db0lj.ampr.org
passwort@db0lj.dyndns.org
password@db0lj.deIm Titel/Subject den gewünschten Dienst angeben, dahinter einen Doppelpunkt und dann das Passwort.
password@db0lj.ampr.org
password@db0lj.dyndns.org
Mögliche Eingaben fuer den Dienst (wahlweise):
Beispiele für Titelzeilen der Mail:
<dienst>:<passwort>Ändern eines vorhandenen Eintrags:
<dienst>:<neues passwort>:<altes passwort>
Löschen eines Eintrags:
<dienst>:<neues passwort>:<altes passwort>jedoch mit leerem neuen Passwort, also:
<dienst>::<altes passwort>Wird als Dienst "help" eingegeben, wird dieser Text per EMail zugeschickt.
Die Abarbeitung des Befehls kann bis zu 30 Minuten dauern.
Abschliessend sei darauf hingewiesen, dass der Passwortschutz
eine Option
ist, um Callmissbrauch einzuschraenken.
Alle Dienste sind auch ohne Passwort frei nutzbar (POP3
statt APOP).
Es wird der "RSA Data Security, Inc. MD2 Message Digest Algorithm." verwendet.
Will ein User das MD2-Verfahren fuer den User-SF verwenden
und nicht
eines der anderen, so gibt er folgendes ein:
MD2SF ON
Es wird nun MD2 benutzt.
Ein Sysop aendert den MD2SF-Eintrag fuer SF-Stationen mit:
MD2SF DB0XYZ ON
Der Login-Prompt von DPBOX im S&F aendert sich nun in:
[DP-5.00-AB1D1FHMR$] [12345abcdef]
Der Algorithmus wurde schon beim
MD2-Befehl beschrieben.
Die Logon-Antwort des connectenden Forward-Partners sieht
so aus:
[XYZ-1.00-XYZ$] 1a2b3c4d5e6f1a2b3c4d5e6f1a2b3c4d
(das Ergebnis der MD2-Verschluesselung).
Zum Wechsel auf das MD5-Verfahren gibt man MD5SF statt MD2SF ein.
Anstelle des Calls kann auch die aktuelle Portnummer des
Users
angegeben werden. Man erhaelt sie mit dem USAGE-Befehl
und kann so
etwas schneller eine MSG verschicken.
Beispiel:
MSG 20 Moin Joachim, DPbox 5.07 tut UFB!
Hier besteht aber die "Gefahr", dass die Mail den gewuenschten
User
nicht mehr erreicht, weil dieser zwischenzeitlich ausgeloggt
ist.
Ein neu eingeloggter User bekommt dann diese Mitteilung.
Ist der User gerade am Senden eines Textes oder mit umfangreichem
Auslesen beschaeftigt, dann wechselt die Bestaetigung
fuer dieses
Kommando von "MSG OK FOR ..." auf "DELAYED MSG OK FOR
...", um
anzuzeigen, dass der Adressat nicht sofort antworten
kann.
Beginnt der Text mit einem '&', und geht
der Text an das eigene
Call, dann bekommt man keine Bestaetigung
(brauchen wohl einige
Mailboxmelker...).
Syntax: 'MY DK0MAV' das Call DK0MAV wird gespeichert.
Werden Nachrichten an das eigene
Call abgelegt, so werden sie
automatisch in die Store & Forward-Liste
eingetragen und an die
per MYBBS gespeicherte Box geforwarded.
Erst nach einmaliger Benutzung des MYBBS-Befehls wird
die Auffor-
derung beim Login zur Benutzung dieses Befehls
unterdrueckt, da-
her sollte man den Befehl auch
benutzen, wenn dies die lokale
Mailbox ist.
Die dpbox fordert den Benutzer alle drei Monate
zu einer Neuan-
gabe der Heimatmailbox auf. Dies ist notwendig,
um die Informa-
tionen im Netz auf dem selben Stand zu halten. Es kommen
staendig
neue Mailboxen hinzu, die ansonsten Ihr MYBBS nicht
kennen wuer-
den.
ACHTUNG!
Das eingegebene Rufzeichen der Heimatmailbox wird
automatisch an
alle anderen Mailboxen uebertragen (weltweit!). Der zeitlich
neu-
este Eintrag bleibt dann auf saemtlichen Mailboxen bestehen.
Mit der Option '-' kann das Weiterleiten an andere
Boxen verhin-
dert werden. Dies ist im Normalfall aber NICHT sinnvoll!
'MY DL8HBS -'
*****************************************************************
***
***
*** WICHTIG !! Es wird immer wieder das EIGENE
Rufzeichen als ***
*** MyBBS angegeben. Dies ist NICHT richtig.
Da Ihr keine ***
*** Mailbox seid, die im Netz bekannt ist,
sind Eure Mails ***
*** unzustellbar. Daher nur Mailbox-Calls verwenden!!
Danke! ***
***
***
*****************************************************************
Erst nach einmaliger Benutzung des NAME-Befehls wird die
Aufforderung
beim Login zur Benutzung dieses Befehls unterdrueckt.
Syntax:
N <CR>
: Der Name wird interaktiv angefordert und anschliessend
gespeichert.
N Erwin
: der Name Erwin wird sofort gespeichert.
Die Laenge des einzugebenden Namens ist nicht begrenzt,
er kann auch aus
mehreren Worten bestehen.
Als Sysop kann man mit 'NA DL8HBS Joachim' fuer den Benutzer
DL8HBS den
Namen auf 'Joachim' setzen.
'NOTBOARD WINDOWS,SOFTWARE'
(getrennt mit Komma ohne Leer-
zeichen!)
Durch die Eingabe des Befehls ohne Angabe
von Rubriknamen wird
die Auswahl geloescht.
Sollten alle anzugebenen Bretter nicht in eine Eingabezeile
pas-
sen, kann man den Befehl mehrmals anwenden, jede neue
Angabe wird
den bereits bestehenden hinzugefuegt.
Mit 'U <CALL>' kann man sich die aktuelle Einstellung zeigen lassen.
Das Gegenteil zu diesem Befehl ist 'WANTBOARD'
(siehe unter die-
sem). Die maximale Anzahl der
Zeichen ist auf 997 begrenzt.
Beispiel:
PASS merg78239fckaklakasfEJHGh235jwegu23f4zogfwJHG
Das Passwort muss allerdings mindestens 21 Buchstaben
lang sein,
um aktiviert zu werden.
Mit der Eingabe von 'PASSWORD' ohne weitere
Angaben loescht man
sein Passwort, der Passwortschutz ist dann aufgehoben.
Natuerlich
kann man das Passwort erst loeschen, nachdem man sich
unter Pass-
wortschutz eingeloggt hat.
Um die Eingabe des Passwortes zu verschleiern, kann
es in mehre-
ren Schritten eingeben werden, z.B. an verschiedenen
Tagen oder
ueber verschiedene Digipeater. Jede auf 'PASS'
folgende Eingabe
wird an den bereits uebermittelten Teil angehaengt.
Die Eingabe
soll nicht laenger als 80 Zeichen sein. Nach Empfang
von 21 Zei-
chen ist das Passwort aktiv.
Nach Aktivierung besteht fuer
das eigene Rufzeichen Passwort-
schutz, Nachrichten koennen nun erst gesendet oder geloescht
wer-
den nach einem erfolgreichen Einloggen mit Passwortschutz.
Beachten Sie bitte, dass Nachrichten, die von Usern ohne
Passwort
eingegeben werden, fuer die definierte Zeit HOLD-DELAY
angehalten
werden. In dieser Zeit hat der SysOp die Moeglichkeit,
die Nach-
richten zu kontrollieren.
Zur Berechnung der Passwort-Antwort seitens des Benutzers
siehe
HELP SYSTEM, HELP MD2 und HELP
MD5.
Bei DB0LJ besteht die Möglichkeit diverse Passworte per Email automatisch einzurichten.
Diese Möglichkeit besteht derzeit für die Dienste
Der Username im Absender der Konfigurations-EMail muss
das Call sein, fuer das das
Passwort eingerichtet werden soll, moegliche Absender
fuer mein Call sind, z.B.:
dl5di@darc.de,Es funktioniert nicht auf dem Packet-Weg !
dl5di@qsl.de,
dl5di@db0lj.de
EMail schreiben an eine der folgenden Adressen
passwort@db0lj.deoder fuer die internationalen User auch
passwort@db0lj.ampr.org
passwort@db0lj.dyndns.org
password@db0lj.deIm Titel/Subject den gewünschten Dienst angeben, dahinter einen Doppelpunkt und dann das Passwort.
password@db0lj.ampr.org
password@db0lj.dyndns.org
Mögliche Eingaben fuer den Dienst (wahlweise):
Beispiele für Titelzeilen der Mail:
<dienst>:<passwort>Ändern eines vorhandenen Eintrags:
<dienst>:<neues passwort>:<altes passwort>
Löschen eines Eintrags:
<dienst>:<neues passwort>:<altes passwort>jedoch mit leerem neuen Passwort, also:
<dienst>::<altes passwort>Wird als Dienst "help" eingegeben, wird dieser Text per EMail zugeschickt.
Die Abarbeitung des Befehls kann bis zu 30 Minuten dauern.
Abschliessend sei darauf hingewiesen, dass der Passwortschutz
eine Option
ist, um Callmissbrauch einzuschraenken.
Alle Dienste sind auch ohne Passwort frei nutzbar (POP3
statt APOP).
Syntax: PREFIX <CALL|PREFIX> [<own WWLOC>]
Wird ein Call in der Datei DIGIMAP.STN (sofern installiert)
gefunden, so erhaelt man zusaetzliche Informationen
zu der Station
(aehnlich STNINFO). Es wird daher auf den gleichen
Datenbestand
wie bei Digiinfo/STNINFO zugegriffen.
z.B. pref hb9eas : Gibt alle
bekannten Informationen zum Digi
HB9EAS aus.
pref oe9
: Ausgabe des Prefix-Area, Continent, WAZ-Zone, ITU
Die 4 Zeichen muessen von Ihrem User-Terminal aus dem
aktuellen Login-
Datum berechnet werden. Diese Information wird aus dem
Connect-Text
der Box entnommen und setzt spezielle Terminal-Programme
voraus. Der
Algorithmus zur Berechnung ist der gleiche wie beim DieBox-Passwort.
Terminal-Programme wie DP, TNT, GP, THP, WINGT, SP, ...
koennen
verwendet werden.
Nach einem korrekten Login erhaelt der Benutzer den Status,
wie er
mit der Einstellung in PWMODE festgelegt ist.
Wenn Sie Probleme haben, diese Passwortroutine zu verwenden,
dann koennen
Sie auch das SYSTEM-Kommando benutzen. Das Passwort wird
dort mit
PASSWORD eingegeben. Die erreichbare Privilegierung ist
die gleiche.
Grundsaetzlich ist der PRIV-Login etwas einfacher und
schneller als der
SYS-Login, aber der SYS-Login ist etwas sicherer, da
dort die Antwort
in einem Zufalls-String versteckt werden kann.
Benutzer sollten typischerweise diesen Passwortschutz
nicht waeh-
len, sondern die Befehle PASSWORD
zusammen mit SYSTEM, MD2 oder MD5.
QTHLOC <WW-LOC1> [<WW-LOC2>]
Beispiel: QTH jn48fb jn49fb
Das kann auch einfach mit dem Abbrechen der Verbindung
geschehen,
allerdings hat QUIT zwei Vorteile:
1. bei QUIT erhaelt man noch eine Schlussnachricht
2. bei QUIT wird das letzte Login-Datum gesetzt.
Disconnected man
nur, erhaelt man als letztes Login-Datum
das Datum der Sitzung,
bei der man zuletzt Quit eingegeben
hat. Das kann besonders
sinnvoll fuer die Befehle sein, die
sich auf das letzte Login-Datum
beziehen.
Wuenscht man keine Aktualisierung des Login-Datums, ABBRUCH
oder
BYE eingeben.
Benutzer sollten ueblicherweise eine
Mailboxsitzung mit 'QUIT'
beenden.
Syntax: READ [<rubrik>] [<argument>]
Beispiele:
R DF3AV
Auslesen aller neuen Eintraege fuer DF3AV
R ALLE 3
Auslesen des Eintrages Nr. 3, Rubrik ALLE
R DF3AV -3
Auslesen der Eintraege 1 - 3 fuer DF3AV
R TNC2 4-
Auslesen ab Eintrag Nr. 4 der Rubrik TNC2
R DF3AV 2-4
Auslesen der Eintraege 2 - 4 fuer DF3AV
R ATARI < DL8HBS Auslesen aller Eintraege
unter Atari, die von
DL8HBS verfasst wurden;
R ATARI < DP
Auslesen aller Eintraege unter Atari, die im
Titel das Stichwort "DP" haben;
R ATARI < $DB0GR Auslesen aller
Eintraege unter Atari, deren
BID "DB0GR" enthaelt.
Das Stichwort darf, wie auch beim
'CHECK'-
und 'LIST'-Befehl,
den Joker '*' enthalten. Ein '*' ersetzt eine beliebige
Folge von
Zeichen. Beispiel:
R YAESU < FT*757
liest alle Eintraege der Rubrik
YAESU, in deren Titel z.B.
FT757, FT-757 FT 757 vorkommt.
Wird keine Rubrik angegeben, dann wird
die zuletzt angegebene
Rubrik ausgelesen.
Bei diesen Anwendungen des READ-Kommandos
werden nur verkuerzte
Store & Forward-Header ausgegeben. Um wieder die
volle Laenge der
Header zu erreichen, ist dem jeweiligen READ-Kommando
ein '+' zu-
zufuegen, z.B.
READ DF3AV 2-11 +
Sysops koenen die Option : verwenden. Damit werden im
Mail-Header
alle Rufzeichen angegeben, die diese Nachricht gelesen
haben.
READLOCK kennt fuenf unterschiedliche Parameter:
READLOCK 0 Jeder darf die Userfiles des
Users, der dieses Kommando
angewendet hat, lesen.
READLOCK 1 Nur Absender oder Empfaenger
duerfen die Files des Users lesen,
bis er selber das File einmal gelesen hat (und nicht geloescht
hat, denn das ist der tiefere Hintergrund des Kommandos)
READLOCK 2 Nur Absender oder Empfaenger
duerfen die Files des Users lesen,
egal wie oft derselbe seine Mails schon gelesen hat.
READLOCK 3 Nur Absender oder Empfaenger
duerfen die Files des Users lesen,
bis er selber das File einmal gelesen hat und der Ausleser
mit Passwort eingeloggt ist.
READLOCK 4 Nur Absender oder Empfaenger
duerfen die Files des Users lesen,
egal wie oft derselbe seine Mails schon gelesen hat. Der
Ausleser muss mit Passwort eingeloggt sein.
Alternativ kann auch eine Nachricht angegeben werden,
auf die an-
stelle der zuletzt gelesenen geantwortet werden soll,
z.B.
'REPLY ATARI 17'
Die Zieladresse (@BBS) wird zuerst in dem DP-internen
MYBBS-Spei-
cher gesucht. Erst wenn dort kein Eintrag fuer
das Rufzeichen zu
finden ist, wird der letzte Eintrag im Mailheader
der gelesenen
Nachricht verwendet.
SELECTION setzt voruebergehend eine interne Variable,
die die Ausgabe
bei den Befehlen LIST und CHECK
steuert. Moegliche Optionen sind:
SFWAIT
wartet auf Forward
PROPOSED
wurde vorgeschlagen, aber noch nicht bestaetigt
SFRX
wurde im Forward empfangen
SFTX
wurde mindestens einmal im Forward gesendet
SFERR
konnte nicht sauber geforwardet werden
SFNOFOUND wegen
fehlender Routing-Information nicht geforwardet
CUT
wurde im Monitormitschnitt empfangen
MINE
wurde lokal in der Box aufgegeben
BROADCAST wurde
bereits einmal im Broadcast gesendet
BROADCAST_RX wurde im Broadcast
empfangen
OWNHOLD
wird lokal als Kopie zurueckgehalten nach Forward
LOCALHOLD steht
im HOLD und stammt von einem lokalen User
SFHOLD
steht im HOLD, wurde im Forward empfangen
REJECTED
wurde durch die Forward-Box zurueckgewiesen
DOUBLE
wurde unlogischerweise als schon bekannt im Forward abgelehnt
OUTDATED
aelter als das max. Alter (Default 30 Tage) eingehender Mails
UNDEF
geht an eine undefinierte Zielrubrik
HIDDEN
ist geloescht
SELECTION SFWAIT
gibt nur Nachrichten aus, die noch auf Vermittlung im SF warten.
SELECT SFWAIT SFERR
gibt nur Nachrichten aus, die auf Vermittlung im
SF warten und solche,
bei denen eine Forward-Fehler aufgetreten ist.
SELECT BROAD
waehlt BROADCAST und BROADCAST_RX (es sind also
auch Namensabkuerzungen
erlaubt)
SELECT
ohne Parameter schaltet die Funktionen von SELECTION aus.
Syntax: SEND [<Call|Rubrik>] [<@BBS>] [<$BID>] [<#Lifetime>] [<Titel>]
Die $BID-, #Lifetime-, <Sender- und
@BBS-Felder sind optional.
Bei fehlenden Angaben wird @BBS wird auf
das Rufzeichen dieser
Mailbox gesetzt (die Nachricht wird
nicht geforwardet), $BID
(Bulletin/Message ID) wird automatisch erzeugt,
#Lifetime wird
auf 0 (unendlich) gesetzt. Ist der
Empfaenger ein Rufzeichen,
dann schaut die Box in den MYBBS-Informationen nach,
um die Ziel-
Mailbox zu ermitteln.
Nachrichten koennen an ein bestimmtes Rufzeichen oder
an eine Ru-
brik der Mailbox gerichtet werden. Ferner kann
angegeben werden,
ob und wohin die Nachricht automatisch weitergeleitet
werden soll
(Verfahren STORE & FORWARD). Jede Nachricht
muss mit einem Titel
gekennzeichnet werden, dessen Laenge
80 Zeichen nicht ueber-
schreiten darf. Wird der Titel bei der Eingabe
des SEND-Befehls
nicht mit angegeben, so fordert ihn die Box anschliessend
an. Die
Nachricht muss mit 'CTRL-Z' oder der Zeichenkette
'***END' oder
'NNNN' abgeschlossen werden. Diese Zeichen koennen
an beliebiger
Stelle in der Zeile stehen (aber alles was
dahinter steht, wird
ignoriert). Ein Abschluss kann
auch mit '/EX' am Anfang einer
Zeile erfolgen. Die Mailbox bestaetigt daraufhin die
erfolgreiche
Abspeicherung. Die Eingabe kann mit 'CTRL-X' abgebrochen
werden.
Beispiele:
S DF3AV
Nachricht an DF3AV, der Titel wird automa-
tisch angefordert. Ist das Rufzeichen im
Userverzeichnis mit eine anderen Heimatmail-
box eingetragen, erfolgt automatische Wei-
terleitung an diese Box.
Ist keine Heimatmailbox bekannt, wird die
Mailbox die Annahme der Nachricht verweigern.
In diesem Fall kann man, sofern man eine
gueltige Heimatmailbox des Empfaengers von
diesem mitgeteilt bekommen hat, diese im
SEND-Befehl mit angeben:
S DF3AV @ DK0MAV Nachricht
an DF3AV mit S&F-Weiterleitung an
die Box DK0MAV, der Titel wird automatisch
angefordert.
S DF3AY MITTEILUNG Nachricht an DF3AY mit dem Titel MITTEILUNG.
S AMSAT
Nachricht fuer die Rubrik AMSAT, keine Wei-
terleitung an andere Mailboxen, der Titel
wird automatisch angefordert.
S SOLAR BEDINGUNGEN Nachricht fuer die
Rubrik SOLAR mit dem
Titel BEDINGUNGEN
S DIGI @ DB0BQ
Nachricht fuer die Rubrik DIGI, Weiterlei-
tung nur an DB0BQ, der Titel wird automati-
sch angefordert.
S BBS @ DL
Nachricht fuer die Rubrik BBS, S&F-Weiter-
leitung nur an alle deutschsprachigen Mail-
boxen (DL/HB9/OE), der Titel wird automa-
tisch angefordert.
S IARU @ EU
Nachricht fuer die Rubrik IARU, S&F-Weiter-
leitung an alle Mailboxen in Europa, der
Titel wird automatisch angefordert.
Nachrichten mit dem Ziel Europa sollten in
englischer Sprache abgefasst sein!
S AMSAT @ WW
Nachricht fuer die Rubrik AMSAT, weltweite
S&F-Weiterleitung, der Titel wird automa-
tisch angefordert. Nachrichten mit weltwei-
ter Weiterleitung sollten in englischer
Sprache abgefasst sein!
Mit folgender Eingabe koennen gleichzeitig RUBRIK, ZIEL,
LIFETIME
(Lebenszeit) und TITEL erfasst werden:
S KARTEN @ DL #30 NEUE DL-DIGI-KARTE
Beachten Sie bitte, dass lokale Nachrichten
nicht mit z.B. @DL
von Ihnen eingegeben werden, sondern lediglich mit dem
@Rufzeichen
der eigenen Mailbox.
Bei allgemeinen Nachrichten (Bulletins) kann jeweils die
Zeit an-
gegeben werden, nach der diese Nachricht
automatisch geloescht
werden soll (LIFETIME). Das geschieht beispielsweise
so:
S DIGICOM @ DL #123
Nach dieser Eingabe wird man zur Titelvergabe aufgefordert.
Diese
Nachricht wird, wenn sie erfolgreich
abgespeichert wurde, nach
123 Tagen in allen Boxen automatisch geloescht werden.
Je nach Einstellung der Box durch den Sysop wird man bei
allgemei-
nen Nachrichten unbedingt zur Angabe einer Lifetime aufgefordert.
Steht am Ende einer Nachricht eine Zeile
'/ACK', so wird bei Erreichen
der Zielmailbox dort eine kurze
Rueckantwort an den Absender
erzeugt. Der Titel beginnt mit
'ACK', darauf folgt der Originaltitel. Der
Text besteht nur aus
dem Datum des Eintreffens. Es
werden keine S&F-Header beim
Weiterleiten einer solchen Nachricht erzeugt, sie
bleibt dadurch
extrem kurz. Leider unterstuetzen
Baycombox und DieBox dieses
Verfahren nicht, ausserdem setzen sie ihren
S&F-Header auch bei
diesem Nachrichtentyp ein. ACK-MSGs werden NUR
bei Usermails er-
zeugt!
Zusatz:
Je nach Einstellung der Box durch den Sysop werden Einspielungen
in DPBOX und Baycombox, die OHNE Password erfolgt sind,
wie folgt
markiert:
'X-Info: Einspielung ohne Passwortschutz'
oder:
'X-Info: Upload without password authentication'
oder:
'X-Info: no login password'
Einspielungen, welche via User-SF angenommen
wurden, werden wie
folgt markiert:
'X-Info: User S&F receiving from <sender> at <bbs>'
Kommandos:
SERVER
=> Sysop: zeigt alle Listserver
=> User : zeigt alle Public Listservers
SERVER ?
=> Alle : zeigt alle Listservers an, die man bezogen hat
SERVER !
=> Alle : zeigt alle Public Listservers
SERVER !+ sname => Sysop: Vergibt den
Server <sname> als Public Listserver
SERVER !- sname => Sysop: Loescht das
Public Flag des Servers <sname>
SERVER != sname => Sysop: Zeigt den
Infotext des Public Servers <sname>
SERVER != sname text => Sysop: Setzt
den Infotext des Public Servers
Nur Sysop/Server-Sysops:
SERVER sname + call => setzt <call>
auf die Subscriber Liste von <sname>
SERVER sname + !call => setzt <call>
auf die Subscriber Liste von <sname>
und macht <call> zum Server-Sysop von <sname>
SERVER sname + #call => deaktiviert
<call> von der Subscriber Liste <sname>
SERVER sname - call => loescht
<call> von der Subscriber Liste
SERVER sname =
=> zeigt die Subscriber Liste
Mail-Kommandos:
Wenn man eine Mail an LSTSRC schickt, dann
wird der Inhalt als
Befehl interpretiert. Der Inhalt der Mail
kann einen (beliebigen) Text
enthalten. Befehle kann man gross oder klein
schreiben.
SUBSCRIBE SNAME =>
traegt den Sender in den Public Server <SNAME> ein
UNSUBSCRIBE SNAME => traegt den
Sender aus den Public Server <SNAME> aus
SUBSCRIBERS SNAME
oder
LISTABONNEES SNAME => Schickt die Liste
der Teilnehmer (subscriber)
des Servers <SNAME> zurueck.
LISTSERV
=> Gibt eine Liste aller oeffentlichen Server zurueck.
(der Befehl funktioniert im Moment noch nicht?!)
Wenn man sich per Mail in den Listserver
eingetragen hat, bekommt man als
Bestaetigung ein Files namens server/SNAME.INF
zurueck. Damit kann man
sich ueber die (verfuegbaren) Listen informieren.
Eine An-/Abmeldung
(Subscription/Unsubscription) wird in jedem
Fall bestaetigt.
Wichtig: Will man eine @BBS - Angabe an die Adresse
anfuegen, so darf
KEIN Leerzeichen um das @ herum stehen. Also z.B.
so:
'serv easbbs + hb9atu@hb9eas'
Gibt man keine @BBS an, wird in den MyBBS-Informationen der Box gesucht.
Listennamen unterliegen gewissen Regeln:
a) Laenge von 1..6 Zeichen
b) duerfen nicht schon als Rubrik in der BBS definiert
sein
c) duerfen nicht in BADNAMES stehen.
d) sollen auch User anderer Boxen angesprochen
werden sollte der
Server-Name eine Ziffer wie
bei einem Call enthalten!
Nur so kann diese Mail an die
Server-Box geschickt werden.
z.B. SERVER CZ2BUG + DL2GRD
Syntax wie bei REPLY.
Beispiel:
SETREPLY DL1XYZ 3
markiert Nachricht 3 fuer DL1XYZ als beantwortet
SETREPLY
markiert die zuletzt gelesene Nachricht als beantwortet
SFS zeigt die Anzahl aller
im S&F wartenden Nachrichten sor-
tiert
nach Typ
SFS + zeigt das gleiche, zusaetzlich
die Anzahl aller ausgetau-
schten
Nachrichten seit 00:00 UTC sowie seit Beginn des Monats
SFS ! zeigt das gleiche wie SFS +, zusaetzlich
die Anzahl aller ausgetau-
schten
Informationen seit Installation der Box.
Jeden 1. eines Monats werden die Informationen
von SFSTAT ! in
die Rubrik STATISTI geschrieben.
Beispiel: SFT DP @ ALL
Es werden alle Mailboxen ausgegeben, an die eine Nachricht geschickt wuerde.
Derzeit sind folgende Sprachen verfuegbar (lokal unterschiedlich):
Baaseldyytsch.....: ' SPEAK BS '
Deutsch...........: ' SPEAK DL '
Experten-DL.......: ' SPEAK DLX '
Espanol...........: ' SPEAK EA '
Manta-Slang.......: ' SPEAK EY '
Francais..........: ' SPEAK F '
Englisch..........: ' SPEAK G '
Schwiizerdyytsch..: ' SPEAK HB '
Italiano..........: ' SPEAK I '
Niederland........: ' SPEAK NL '
Expert-Niederland.: ' SPEAK NLX '
Wienerrisch.......: ' SPEAK OE1 '
Cesky.............: ' SPEAK OK '
Dansk.............: ' SPEAK OZ '
Polsku............: ' SPEAK SP '
Hitch-Hiker.......: ' SPEAK SPC '
Standardmaessig wird die Sprache aus der Definition in
der Datei
box/system/whotalks.lan genommen.
Als Sysop kann man mit 'SPE DL8HBS DL' fuer den Benutzer
DL8HBS die
Sprache auf 'DL' setzen.
STARTUP L,U,C UNIX
wird einen LIST-Befehl fuer Ihr eigenes Rufzeichen,
USAGE und ein CHECK
der Rubrik UNIX ausfuehren.
Die einzelnen Befehle muessen duch ein "," (Komma) getrennt
werden. Ein ";"
(Semikolon) wuerde zum Abbruch der Eingabe fuehren.
STARTUP
loescht die eingegebenen Befehle und stellt den Standard wieder her.
Geben Sie bitte nicht CHECK ohne Parameter bei STARTUP
ein! Normalerweise
wird die Ausgabe zu lang sein, um sie bei jedem Login
in die Box
erhalten zu wollen....
ST .........: Angaben ueber alle Rubriken
und Userfiles.
ST HUMOR ...: Angaben ueber die Rubrik
HUMOR werden ausgegeben.
ST -s ......: Kurzausgabe fuer User-
und Info-Rubriken
ST -u ......: Kurzausgabe fuer User-Rubriken.
ST -b ......: Kurzausgabe fuer Info-Rubriken.
Beispiel: TALK DL1XYZ
TALK 4
Waehrend des TALK-Modes kann ein User Mailboxkommandos
eingeben, indem er ein
"!" voranstellt.
Beispiel: !L Atari
Bei Aufruf eines interaktiven Kommandos wird der TALK-Mode beendet.
Es koennen damit Befehle an eine Box geschickt werden.
Diese werden dort
ausgefuehrt und das Ergebnis wird per S&F zurueckgeschickt.
Syntax: 'TELL <BoxCall> <Befehl>'
Eingaben o h n e Hochkomma / Klammern, jedoch m i t Leerzeichen!
Beispiele:
TELL DK0MAV DIR ALL..: Das User- und
Info- Verzeichnis von
DK0MAV wird per S&F angefordert und per
S&F zurueckgeschickt.
TELL DK0MAV L TNC2 ..: Die Rubrik TNC2 (von
1-50) von DK0MAV
wird per S&F zugeschickt.
ACHTUNG:
Bei
'TELL READ TNC2 1-' schickt DieBox IMMER NUR das 1.
File!
Falls mehrere Nachricht geholt werden sollen, dann
muss
fuer jede Nachricht ein TELL-Befehl geschickt
werden.
Eine dpbox verhaelt sich hier anders, sie fuehrt ein TELL-Komman-
do nur dann aus, wenn die
zurueckgeschickte Nachricht nicht
groesser als 300 kByte ist, arbeitet also auch Angaben
wie
'RELL READ TNC2 14-40' ab, sofern die resultierende Ausgabe
nicht
groesser als 300 kByte wird. Ist die Ausgabe groesser
300 kByte,
wird eine Fehlermeldung an den Absender der Anfrage geschickt.
Interaktive Befehle wie SEND sind nicht moeglich.
TELL funktioniert nur, wenn die Zielmailbox diesen Befehl
auch erkennen
kann (DieBox und dpbox, sowie einige BCM-Boxen).
Sysop-Info:
Der TELL-Befehl wird in der Rubrik T angelegt und hat
die Form
wie S T @ DB0XYZ < sender_callsign title, wobei title
der Anfrage-
Befehl ist zusammen mit @ sender_bbs.
Syntax: TRANSFER <Call|Rubrik> <Nr.> [>] <Zielcall|Zielrubrik>
Der '>' kann bei der dpbox auch weggelassen werden.
'TRANSFER' ist nur dann anwendbar,
wenn Quell- und Ziel-File
gleichen Typs sind: User-File --> User-File und Info-File
--> In-
fo-File. Allerdings kann ein Info-File an einen User
transferiert
werden. Beim Transfer eines Info-Files in eine andere
Rubrik wird
die Quelle geloescht, bei einem Transfer Info-File nach
User-File
nicht, auch nicht bei einem Transfer innerhalb von User-Files.
Beispiele:
T DF3AV 3 > DL2YAP Nachricht Nr. 3 fuer
DF3AV wird in den File
fuer DL2YAP uebertragen, die Nachricht DF3AV
3 wird nicht geloescht.
T ALLE 25 > DARC Nachricht
Nr. 25 der Rubrik ALLE wird in die
Rubrik DARC uebertragen, die Nachricht Nr.25
der Rubrik ALLE wird geloescht.
Durch diesen Befehl ist es moeglich, verschiedenen Benutzern
die-
selbe Nachricht zu schreiben, ohne sie jeweils
erneut einspielen
zu muessen. Ist das Ziel ein User-File,
dann wird die transfe-
rierte Nachricht an die gespeicherte Heimat-Mailbox des
angegebe-
nen Benutzers weitergeleitet. Alternativ kann man eine
Weiterlei-
tung auch mit Angabe einer @BBS erzwingen, Beispiel:
T DL8HBS 4 > DL1XYZ @ DB0ABC
Ein Sysop kann zusaetzlich einen neue Lifetime hinzufuegen:
TRA ATARI 7 ALL #7 (neue Lifetime: 7 Tage)
Gibt man nun ein:
TTL ON
so wird saemtliche Anzeige der Lifetime zu einer sogenannten
Time-To-Live-
Anzeige umgewandelt (daher auch der Name des Kommandos,
TTL).
Ich bekomme nun also anstelle der Original-Lifetime, wie
sie der Absender
eingegeben hat, die Anzahl Tage angezeigt, die die Nachricht
von heute an
noch in der Box verweilen wird.
Mit
TTL OFF
laesst sich das wieder zurueckstellen.
TTL ohne Parameter zeigt die momentan gueltige Einstellung an.
Beispiel:
UNERASE
Als geloescht markierte Nachrichten behalten ihre Nummer,
solange sie
sich noch im Loeschpuffer befinden. Auch nach Loeschen
der Meldungen
1 bis 4 wird also eine neue Nachricht die Nummer 5 erhalten.
Syntax: 'USAGE [<CALL>|<PARAMETER>]'
Eingaben o h n e Klammern / Hochkomma, jedoch m i t Leerzeichen!
a) nach der Eingabe von 'U' gibt die Mailbox folgende Zeilen aus:
LOGINs:
1:HB9CMT 2:HB9SBS 3:db0gr
4: 5:DG7GF 6:
7:FD1MAP 8:
9: 10:
11: 12:
13: 14:
15: 16:
17: 18:
Es werden lediglich die eingeloggten Rufzeichen angezeigt.
Verbindungen
im S&F werden mit Kleinbuchstaben ausgegeben.
b) nach der Eingabe von 'U DF3AV' gibt die Mailbox z. B. aus:
Call
: DF3AV
Name
: REINHARD
Language : DL
MyBBS
: DK0MAV
LastLogin : 15.06.88 03:37
.
.
Wird das eingegebene Rufzeichen in der Liste der bisher
connecteten
Stationen nicht gefunden, so erfolgt eine diesbezuegliche
Meldung.
c) U ALL
gleich wie U, aber die letzten Zeilen des BBS-Logbuches
werden mit ausgegeben.
d) U @CALL
z.B. U @DB0DJ
Zeigt an wieviele User bekannt sind und listet
dann die User auf, die bei CALL (DB0DJ) eingetragen
sind.
e) U @CALL -c gibt nur die Anzahl der User mit MYBBS CALL aus.
f) U PATH gibt das AX.25 'from- and to-' Feld mit aus.
g) U U
Ausgabe einer graphischen Darstellung der Boxrechner-
auslastung durch die Box sowie die Anzahl der
Benutzer zum entsprechenden Zeitpunkt.
Ab hier nur fuer Sysops:
h) U @D* -a: gibt die Anzahl der User mit MYBBS D* aus. Nur als Sysop.
i) U DL8HBS -d loescht den Eintrag fuer DL8HBS. Nur als Sysop.
j) U @DB0GR -d loescht alle User-Eintraege,
deren MYBBS DB0GR ist. Nur
als Sysop. Und Vorsicht beim Tippen - die Eingabe laesst
sich nicht widerrufen!
k) U PW zeigt alle User mit Passwort an. Nur Sysop.
l) U HISCORE zeigt den aktuellen connect-hiscore an
m) U HISCORE -d loescht den connect-hiscore
n) U ON/OFF schaltet
Userlogin Ein oder Aus. Wird im Prompt mit
[no user] angezeigt. Sysops koennen einloggen.
Mit VERSION + werden noch zusaetzliche Informationen ueber
den System-
zustand ausgegeben.
date
: Aktuelles Datum und Zeit in UTC
ixtime
: Linux-Zeit (seit 1970)
dpbox runtime : Box-Laufzeit
dpbox sysload : Auslastung
der Box
system runtime : Linux-Laufzeit
system load :
Linux-Auslastung
system version : Linux-Version
cpu type
: Verwendeter CPU-Type
bogomips
: Geschwindigkeits-Faktor
cpu speed index1 : Geschwindigkeitsfaktor gegenueber
einem Atari ST (8MHz)
cpu speed index2 :
- " -
- " - -"- --- " ----
Parameters:
Free in Infodir : Freier Harddisk-Platz
auf der Partition mit den Infomails
bidhash
: BID-Hash-Speicher
maxbullids
: BID-Puffer
bullidseek
: MSG-Zaehler (sieht man im FBB-Mode)
bids
: Anzahl bekannter BIDs
actmsgnum
: Aktuelle MSG-Nummer
hboxhash
: Hash-Speicher fuer S&F-Adressen
ttask
: Zeitschlitz, die ein User das System beanspruchen darf
ufilhide
: Lesesperre auf Userfiles (ON/OFF)
smart_routing : Autorouter
(ON/OFF)
small_msgs_first : Kleine Mails zuerst in den
SF
gzip
: Ob die Box intern GZIP verwendet
7plus
: Automatisches 7plus-Wandeln, wenn SF-Box kein BIN kann
debug level :
Debug-Level 0....5
erasedelay
: Nach wieviel Tagen Mails aus dem Loeschspeicher entfernen
packdelay
: Nach wieviel Tagen Mails packen
bullsfwait
: Max. Anzahl der Tage, die Bulletins im Forward bleiben
bullsfmaxage : Max.
Alter einer Mail im SF, damit sie noch akzeptiert wird
returntime
: Nach wieviel Tagen nicht-routebare Mails zurueckschicken
retmailsize :
Max. Bytegroesse einer zurueckgeschickten Usermail
auto7plus
: Autom. Auspacken von 7plus-Mails im Fileserver (ON/OFF)
autobin
: Autom. Transfer von BIN-Mails in den Fileserver (ON/OFF)
request lt
: Abschicken von Bulletins nur mit Lifetime-Angabe (ON/OFF)
create acks :
/ACK in Usermails bestaetigen (ON/OFF)
authentication : "X-INFO"-Zeile
in Bulletins einfuegen (ON/OFF)
create wp
: Erzeugung von 'White Pages' (anderes M-Mail-Verfahren)
scan all wp :
Auswerten aller WP-Mails (ON/OFF)
m_filter
: M-Filter (ON/OFF)
lazy MD2
: Nur Prompt ausgeben fuer MD2-Password-Request (ON/OFF)
guess mybbs :
Unbekannte User-Mails auf MyBBS-Eintraege scannen (ON/OFF)
maxufcache
: max. Anzahl der zwischengespeicherten User-Infos
userinfocachehit : Anteil der erfolgreichen
Zugriffe auf den Userinfo-Cache
usersftellmode : TELL-Befehle im
User-SF zulassen (0, 1, 2)
connect hiscore : Max. Anzahl der eingegangenen
Connects in dieser Box
allunproto
: Anforderung einer Unproto-Message durch alle User moeglich
unproto requests : Anforderungen nach Unproto-Aussendungen
moeglich
usertimeout :
Zeit, nach der die Box-Sitzung bei Untaetigkeit abbricht
userlifetime : Anzahl
Tage, nach der User-Mails geloescht werden
maxuserconnects : max. Anzahl der gleichzeitigen
Connects pro Rufzeichen
maxread per day : Anzahl der Bytes, die
ein User pro Tag lesen kann
sf connect call : Store&Forward-Call
der Box (ohne ssid!)
Mit 'WANTBOARD' gibt man also Rubriken ein,
die man bei 'CHECK'
und 'CS' beruecksichtigt
haben will, alle anderen bleiben unbe-
ruecksichtigt.
Beispiel: 'WANTBOARD DIGI,-DB0GR-,SYSOP'
stellt die Ausgabe von 'CHECK' so ein,
dass nur die Rubriken
DIGI, -DB0GR- und SYSOP angezeigt werden.
'C < Argument' sucht aber weiterhin in allen Rubriken.
Sollten alle anzugebenen Bretter nicht in eine Eingabezeile
pas-
sen, kann man den Befehl mehrmals anwenden, jede neue
Angabe wird
den bereits bestehenden hinzugefuegt.
Geloescht wird die Selektion durch Eingabe
von 'WANTBOARD' ohne
weitere Parameter, ersichtlich ist
die momentane Einstellung
durch 'U <eigenes Call>'.